Die Wirkung von Yoga

Es gibt viele Gründe, Yoga zu praktizieren. Mittlerweile beweisen unzählige Studien: Yoga wirkt und ist ein echtes Allround-Talent.
 

Körperliche Wirkung:

  • Yoga trainiert den Körper und macht dich beweglicher und leistungsfähiger.
  • Yoga steigert das Wohlbefinden.
  • Mit Yoga ist der Körper fähig, sich besser zu erholen = mehr Entspannung!
  • Yoga schafft mehr Körperbewusstsein.
  • Yoga bewirkt einen Rückgang allgemeiner Beschwerden, z.B. im Rücken (oder auch Verbesserungen bei Depressivität und Ängstlichkeit)
  • Mit Yoga fühlt man sich weniger belastet (z.B. emotionale Belastung, Unkonzentriertheit, Energielosigkeit, Übermüdung, soziale Spannungen) 
  • Atemübungen schaffen mehr Atemvolumen und bessere Sauerstoffaufnahme.
     

Mentale/geistige Wirkung:

  • Mit Yoga kann Stress besser verarbeitet werden. Meditation hat eine klare
    Anti-Stress-Wirkung.
  • Yoga schafft ein gesteigertes Konzentrationsvermögen und mehr Kraftwahrnehmung.
  • Yoga macht gelassener.
  • Yoga verbessert das allgemeine Selbstwertgefühl.
  • Langfristig wirkt sich Meditation positiv auf den Gesamtzustand aus: man fühlt sich hoffnungsvoller, toleranter, geborgener, unabhängiger etc.
  • Bei 5-10 Jährigen steigert Yoga Konzentration und motorische Fähigkeiten.

(Alle Informationen wissenschaftlich belegt; Studien: Steffen Brandt/Daimler Chrysler, D. Ebert/Uni Leipzig, Dr. Klaus Engel, Bruns 1997, Universität Essen 2002)
 

Wirkung bei konkreten Erkrankungen:

  • Yoga schafft Linderung bei chronischen Rückenschmerzen (Amerikanisches Nationales Gesundheitsinstitut 2005)
  • Yoga bringt signifikante Verbesserungen bei Kreuzschmerzen (Kühn, 1996)
  • Yoga schafft eine signifikante Senkung des Blutdrucks (Kühn, 1996; weitere Studie Vipin Mishra 2007)
  • Yoga beweist Wirkung bei Asthma und Herzkrankheiten (American College of Sports)
  • Yoga wirkt bei Diabetes: signifikantes Absinken des Blutzuckerspiegels und Gewichtsreduktion (A. G. Shembekar; S. K. Kate, 1980)
  • Yoga verbessert Symptome des Karpaltunnelsyndrom: signifikante Steigerung der Kraft der betroffenen Hand und vor allem eine deutliche Schmerzreduzierung (M. S. Garfinkel, 1998)
  • Yoga bewirkt eine Verbesserung der Lebensqualität von chronisch Magenkranken (Studie District Hospital England 2007)
  • Brustkrebspatienten konnten ihre Schmerzen durch Yoga reduzieren, fühlten sich physisch und psychisch stärker (Duke University Medical Center North Carolina 2007)
  • Yoga bekämpft die Symptome von Fibromyalgie (Weichteilrheuma), und ist die deutlich bessere Therapie gegenüber Medikamenten (Studie Oregon Health & Science University 2010)
     

Auch CityVision hat über Yoga und die YogaHeimat berichtet; den TV-Beitrag findest du hier.

Genug der Argumente! Gib dir einen Ruck und komm vorbei.
Denn nur die Praxis macht’s!
 

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